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Wüstewaltersdorf im Jahre 1785

2,5 Meilen von Schweidnitz entfernt, begreift in sich 1 evangelische und 1 katholische Kirche, die letztere ist eine Filiale von Rudolfswalde, 1 Pfarrwohnung, 1 Schulhaus, 2 Vorwerke, 12 Bauern, 101 Gärtner, 130 Häußler, 8 Wassermühlen, 6 Bleichen, und 1102 Einwohner, worunter 83 Weber.
Dazu sind zugleich die Besitzungen und Menschenzahl der 2 neu angelegten Kolonien: Zedlitzheide und Wilhelmsthal mitgerechnet.
In alten Zeiten besaß dies Dorf die Familie derer Beier, die sich auch Beier von Waltersdorf nannten, und das Dorf Heinrichau an sich gekauft hatten, wo es
von ihnen Nr.52 mehr Nachricht gegeben wird.

* Ouelle: Zimmermanns Beyträge zur Beschreibung Schlesiens 1785 ( Text auszugsweise und unverändert ! )

Theil 5, Fürstenthum Schweidnitz ab Seite 510 . Dieser wie auch die weiteren 12 Theile diese Werkes sind als priv.Reprint bei mir erhältlich.
Neugericht im Jahre 1785 besteht aus 28 Häusern, 1 Mühle und 185 Einwohnern worunder sich viele Weber befinden. Vor Zeiten gehörte es zu Fürstenstein, und 1607 verreichte es Konrad von Hoberg in Namen seines Vaters Christoph, mit dem Walde, der Tuschenwald genannt, dem Hans von
Czettriz; dann kam es 1656 an Hans Christoph und 1694 an dessen Sohn, Hans Friedrich von Zedliz, auf welchem 1699 George Moriz von Rohr und Stein,
1702 Sigmund von Zedliz und Leipe, und endlich der jetzige Besitzer, der Landrath Heinrich Wilhelm von Zedliz folgte, der es seit 1733 hat.

 
 
   
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